
Kiew will Polen Zugang zu Archiven über das Massaker von Wolhynien geben
Kiew kündigt an, Polen Zugang zu ukrainischen Geheimdienstarchiven zum Massaker von Wolhynien zu geben. Weitere diplomatische Schritte bleiben vorerst offen.
Schlagwort
Berichte zum SBU, Ermittlungen, Sicherheitsoperationen, Spionagefällen und institutioneller Rolle im Kriegskontext.

Kiew kündigt an, Polen Zugang zu ukrainischen Geheimdienstarchiven zum Massaker von Wolhynien zu geben. Weitere diplomatische Schritte bleiben vorerst offen.

Russische Geheimdienste sollen sich laut SBU als ukrainische Behörden ausgeben, um Menschen mit Drohungen und gefälschten Dokumenten zu Straftaten zu drängen.

Selenskyj warnt erneut vor einer Bedrohung aus Belarus. Der SBU verschärft die Kontrollen an der Grenze, während Lukaschenko Angriffsabsichten zurückweist.

Mehrere hochrangige Vertreter der ukrainischen Nationalpolizei stehen im Verdacht, illegale Webcam-Studios gegen Bestechung geschützt zu haben.

Ein «Meduza»-Artikel beschreibt, wie russische und ukrainische Geheimdienste mutmasslich eigene Bürger in Kontakte mit dem Gegner hineinziehen und daraus Verfahren wegen Spionage, Sabotage oder Landesverrat machen.