VideoAn Kiewer Stadteinfahrt wird sowjetischer Heldenstern entfernt
Kiew entfernt an einer Stadteinfahrt einen sowjetischen Heldenstern und setzt damit den Umbau öffentlicher Erinnerung im Rahmen der Dekommunisierung fort.
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VideoKiew entfernt an einer Stadteinfahrt einen sowjetischen Heldenstern und setzt damit den Umbau öffentlicher Erinnerung im Rahmen der Dekommunisierung fort.

Die ukrainische Verteidigung von Kostjantyniwka steht laut einem Militärexperten unter starkem Druck, nachdem russische Truppen in mehreren Richtungen vorgedrungen sein sollen.

Ein nächtlicher Drohnenangriff in Sewastopol hat nach russischen Angaben ein zentrales historisches Wahrzeichen der Stadt schwer getroffen.

Die neue bulgarische Regierung will die militärische Unterstützung für die Ukraine beenden. Das betrifft auch einen in der EU wichtigen Produzenten von Munition sowjetischer Bauart.

Russische Kleingruppen setzen sich laut ukrainischen Frontbeobachtern in Kostjantyniwka fest, während östlich von Slowjansk der Druck auf Nachschubwege und rückwärtige Räume zunimmt.

Vier europäische Staaten wollen Friedensverhandlungen auf Basis der aktuellen Frontlinie, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eingefrorene russische Vermögen bis zu Entschädigungen an Kiew.

Nahe der Front im Donbass wurden Vogelnester entdeckt, die mit Glasfaserkabeln von Drohnen gebaut wurden.

Roman Kostenko sieht in einer neuen russischen Mobilisierung und in einem möglichen Einsatz taktischer Atomwaffen zwei denkbare Wendepunkte im Krieg zulasten der Ukraine.

An der Schwarzmeerküste sind an einem Tag 22 tote Delfine und andere Meeressäuger entdeckt worden. Der Nationalpark Tuzli-Limany sieht einen Zusammenhang mit den Kriegsfolgen im Meer.
VideoSelenskyj bestätigt Angriffe auf Kronstadt und ein Treibstofflager. In der Region Leningrad meldeten die Behörden 141 abgefangene Drohnen und ein Feuer auf einem Militärgelände.

Putin reagiert scharf auf ein Schreiben von Selenskyj, lehnt ein Treffen vorerst ab und bekräftigt Russlands Kriegsziele im Donbass.
VideoPolen hat einen 57-jährigen Ukrainer nach dem Fang eines bekannten Welses in Warschau ausgewiesen und mit einem fünfjährigen Schengen-Einreiseverbot belegt.
VideoDie ukrainische Marine hat bestätigt, dass die bei Constanta explodierte Seedrohne aus ukrainischem Bestand stammte und nach elektronischer Störung die Kontrolle verlor.
VideoBei einem Drohnenangriff auf einen Lebensmittelbetrieb im Browaryj-Bezirk bei Kiew sind nach Angaben der Regionalverwaltung vier Menschen getötet worden.

Selenskyj hat Putin in einem offenen Brief direkte Verhandlungen, eine Waffenruhe während der Gespräche und ein persönliches Treffen vorgeschlagen.

Kiew hat das Bulgakow-Denkmal am Andreassteig entfernt. Die Entscheidung spiegelt eine breitere Debatte über Erinnerungskultur, Sprache und kulturelle Abgrenzung von Russland.

Laut Bloomberg beraten Deutschland, Frankreich und Grossbritannien gemeinsam mit Kiew über einen möglichen neuen Verhandlungsansatz gegenüber Moskau.
VideoDie Ukraine meldet Angriffe auf Kronstadt, ein Ölterminal bei St. Petersburg, ein Werk im Gebiet Tambow und den Flugplatz Saki auf der Krim.
VideoEin neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.
VideoBei russischen Drohnenangriffen auf Odessa und das Gebiet Tschernihiw wurden mehrere Menschen verletzt und Gebäude beschädigt.

Ein US-Start-up testet in der Ukraine erstmals humanoide Roboter für Logistikaufgaben in gefährlichen Gebieten. Das Projekt erhält auch wegen Verbindungen zur Trump-Familie politische Aufmerksamkeit.

Kaja Kallas sieht die EU nicht als neutrale Vermittlerin zwischen der Ukraine und Russland. Die Union solle Kiew unterstützen, zentrale Gespräche müssten aber direkt zwischen Kiew und Moskau stattfinden.

Die Ukraine greift russische Nachschubwege im Süden vermehrt mit Drohnen an. Noch ist der Effekt begrenzt, doch im Krieg um die operative Logistik könnte dieser Bereich an Bedeutung gewinnen.

Russischer Forbes widerspricht Reuters und sieht trotz ukrainischer Angriffe auf Raffinerien keinen schweren Benzinmangel in Russland. Experten verweisen auf begrenzte Ausfälle, kurze Reparaturzeiten und mögliche Lieferungen aus Belarus.