
Russland umgeht Sanktionen und verbilligt Jet-Drohnen deutlich
Russische Strahldrohnen sollen dank umgangener Sanktionen deutlich billiger geworden sein und erhöhen den Druck auf die ukrainische Energieversorgung vor dem Winter.

Russische Strahldrohnen sollen dank umgangener Sanktionen deutlich billiger geworden sein und erhöhen den Druck auf die ukrainische Energieversorgung vor dem Winter.

Stundenlange Drohnenangriffe auf Kiew belasten Luftabwehr, Wirtschaft und den Alltag in der Hauptstadt zunehmend.

Neue Schutzgesuche von Ukrainern in der EU und in der Schweiz werden an den Nachweis ukrainischer Militärpflichten geknüpft. Ob das die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine stärkt, bleibt fraglich.

In Polen häufen sich dokumentierte Angriffe und Hassdelikte gegen Ukrainerinnen und Ukrainer. Die Polizeistatistik und Umfragedaten weisen auf einen klaren negativen Trend hin.

Der sichtbare Streit über ein Kriegsende konzentriert sich auf den ukrainisch kontrollierten Rest des Gebiets Donezk, obwohl dahinter weit grössere strategische Ziele stehen.

Innere Machtkämpfe in den USA und in Europa könnten die westliche Unterstützung für die Ukraine verändern und den Spielraum für eine Verständigung mit Russland vergrössern oder verkleinern.
VideoRussische Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew und das Umland haben mindestens drei Menschen getötet, Stromausfälle ausgelöst und an mehreren Orten schwere Schäden verursacht.

In Polen steigen Angriffe und Hassdelikte gegen Ukrainer, während rechte Parteien vor den Wahlen 2027 die antiukrainische Rhetorik verschärfen.

Russische Jet-Drohnen sind schneller, schwerer abzufangen und könnten laut Fachleuten eine neue gefährliche Phase des Kriegs markieren.

Selenskyj erklärt, erste Airlines würden russische Flughäfen meiden, und warnt vor zunehmender Gefahr im russischen Luftraum.
VideoRussische Nachtangriffe trafen Odessa, die Region Kiew sowie weitere Gebiete. In Odessa wurden acht Verletzte gemeldet, zudem kam es zu Stromausfällen und Schäden an Wohn- und Gewerbeobjekten.
VideoNach nächtlichen Raketen- und Drohnenangriffen auf Kiew und die Umgebung wurden mindestens neun Tote gemeldet. Betroffen waren unter anderem ein Bahndepot, Wohnhäuser, Energieanlagen und ein Grenzübergang zu Rumänien.

Drohnen senken die Eintrittskosten in den Krieg, machen Gewalt präziser, billiger und verteilter und stellen damit die klassische Rolle des modernen Staates vor neue Fragen.

Fernangriffe belasten beide Seiten, doch für die Kriegsfähigkeit wiegen wirtschaftliche Schäden in Russland schwerer als in der von westlicher Hilfe gestützten Ukraine.

Die ukrainische Drohne Hornet steht für einen Krieg, in dem billige KI-gestützte Systeme gegnerische Logistik in der Tiefe angreifen und das Verhältnis von Kosten, Tempo und Kontrolle verändern.
Daten · Community · Mai 2026
300'000 Nachrichten aus drei Telegram-Gruppen, vier Jahre Geschichte, eine Karte der Sorgen und Hoffnungen - vom Schutzstatus S bis zur Frage, wo man in Bern Sefir kauft.

Peter Thiel attackiert Papst Leo XIV wegen dessen Forderung nach internationalen Grenzen für künstliche Intelligenz und macht daraus eine Grundsatzfrage über Macht, Sicherheit und Kontrolle.

Der 11. Juli 1943 markierte den Beginn der grössten koordinierten Angriffe auf polnische Ortschaften in Wolhynien. Die Erinnerung daran prägt bis heute die Spannungen zwischen Polen und der Ukraine.

Zwischen Warschau und Kiew verschärft sich ein Streit, der weit über historische Fragen hinausreicht und auf Konkurrenz um Einfluss in Europa zielt.

Die Ukraine in der Sowjetzeit nicht nur Opfer imperialer Herrschaft war, sondern auch selbst am sowjetischen Projekt mitwirkte.

Der Kreml steht bis zum Ende des Sommers unter wachsendem Druck durch Angriffe auf Raffinerien, Treibstoffmangel und politische Risiken im Innern.

Russlands Wirtschaft bleibt kriegsfähig, obwohl zivile Branchen schwächer werden, der Budgetdruck steigt und die Abhängigkeit von China zunimmt.

Ein Angriff auf Starlink im All würde nicht nur die Ukraine treffen, sondern globale Weltrauminfrastruktur bedrohen und Chinas Interessen direkt beschädigen.

Patriot-Abfangraketen sind in Europa laut AP knapp. Pentagon und NATO warnen vor begrenzten Abwehrfähigkeiten bei möglichen russischen Raketenangriffen.

Neu ankommende ukrainische Männer könnten in der EU den Schutzstatus verlieren, wenn sie ihre Wehrpflichten nach ukrainischem Recht nicht nachweisen können.

Polen bestätigt den Einschlag einer russischen Ch-101 auf eigenem Staatsgebiet und hält sowohl einen Irrflug als auch eine bewusste Provokation für möglich.