
«Intime Fragen»: Warum Selenskyj auf ein Treffen mit Putin drängt
Der Vorstoss für ein persönliches Treffen mit Putin soll nach dieser Lesart vor allem zeigen, dass Moskau eine Feuerpause entlang der Frontlinie blockiert.
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Beiträge über Wladimir Putin, russische Kriegsziele, Narrative und politische Entscheidungen.

Der Vorstoss für ein persönliches Treffen mit Putin soll nach dieser Lesart vor allem zeigen, dass Moskau eine Feuerpause entlang der Frontlinie blockiert.

Putin weist Selenskyjs Vorschläge für ein Treffen und eine Waffenruhe zurück. Der Brief aus Kiew sollte dennoch mehrere politische Adressaten erreichen.
VideoSelenskyj bestätigt Angriffe auf Kronstadt und ein Treibstofflager. In der Region Leningrad meldeten die Behörden 141 abgefangene Drohnen und ein Feuer auf einem Militärgelände.

Putin reagiert scharf auf ein Schreiben von Selenskyj, lehnt ein Treffen vorerst ab und bekräftigt Russlands Kriegsziele im Donbass.

Selenskyj hat Putin in einem offenen Brief direkte Verhandlungen, eine Waffenruhe während der Gespräche und ein persönliches Treffen vorgeschlagen.

Angriffe auf Raffinerien, Exportterminals und Logistik sollen Russland aus einem für den Kreml bequemen Kriegskurs drängen. Noch sind die Folgen begrenzt, doch bei Treibstoff und Eskalationsrisiken wächst der Druck.

Der russische Angriff vom 24. Februar 2022 war der Beginn der Vollinvasion, nicht der Beginn des Kriegs. Warum 2014 für das Verständnis des Konflikts und möglicher Friedenspläne entscheidend ist.

Russland griff die Ukraine nicht aus nur einem Grund an. Entscheidend war der Versuch, den endgültigen Verlust der Ukraine als Einflusssphäre mit Gewalt zu verhindern.

Europa spricht wieder über mögliche Verhandlungen mit Putin. Der Text skizziert, warum diese Debatte gerade jetzt aufkommt, weshalb sie auf Skepsis stösst und welche Faktoren einen Dialog dennoch begünstigen könnten.
VideoUS-Aussenminister Marco Rubio spricht von festgefahrenen Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Vieles deutet auf anhaltenden Stillstand statt auf einen US-Rückzug hin.
VideoPutin kündigt nach dem Angriff auf ein College-Wohnheim in Starobilsk eine Reaktion an. Russische Angaben sprechen von sechs Toten und 15 Vermissten.
VideoRussland hat nach eigenen Angaben atomare Gefechtsköpfe zu einer Raketenbrigade in Belarus verlegt. Die Mitteilung steht im Zusammenhang mit laufenden Atomübungen beider Staaten.

Ein russisches Dekret erleichtert Bewohnern Transnistriens den Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft. Warnungen vor einer neuen Front wirken jedoch wenig überzeugend.

Selenskyj drängt nach einem Gespräch mit António Costa auf eine klar benannte europäische Vertretung in möglichen Gesprächen mit Russland.

Die massiven ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau sollen Druck auf den Kreml erzeugen. Der Text analysiert, warum Russland dennoch am Abnützungskrieg festhält und welche Eskalationspfade denkbar wären.

Ein Bericht von JPMorganChase skizziert für die Ukraine keinen Siegfrieden, sondern ein «finnisches» Szenario: begrenzte Sicherheitszusagen, territoriale Verluste und ein Überleben des Staates unter harten Einschränkungen.

Selenskyj warnt vor einem möglichen Angriff aus Belarus. Militärisch erscheint eine grössere Offensive derzeit aber wenig wahrscheinlich; politisch rückt Minsk dennoch stärker in den Fokus.

Ein mögliches Verhandlungsmandat für Gerhard Schröder stösst in Brüssel und Kiew auf Widerstand. In Deutschland wird dennoch über verschiedene Formate diskutiert.

Äusserungen aus dem Kreml schüren Erwartungen an ein baldiges Kriegsende. Die Analyse kommt jedoch zum Schluss, dass Moskau weiterhin auf Zugeständnisse Kiews oder auf einen langen Abnutzungskrieg setzt.

Russland hat für den Krieg gegen die Ukraine laut dieser Analyse ein Ressourcenvolumen von rund 1,2 Billionen Dollar aufgewendet und damit strategisch das Gegenteil des angestrebten Einflussgewinns erreicht.

Moskau setzt derzeit eher auf einen fortgesetzten Abnützungskrieg, während Kiew versucht, diesen Kurs durch erhöhten Druck zu durchbrechen.

Berichte über Putins verschärfte Sicherheitsvorkehrungen treffen auf Spekulationen über Machtkämpfe im Kreml. Ein Aufstand um Sergej Schoigu wirkt dabei wenig plausibel.

Die Ukraine erhöht den Druck auf Russlands Energieinfrastruktur. Die Analyse beschreibt Grenzen der russischen Abwehr und warnt vor einer möglichen Eskalation bis hin zu nuklearen Drohungen.

In Russland nimmt die öffentliche Unruhe über Internetbeschränkungen, Kriegsmüdigkeit und wirtschaftliche Belastungen zu. Entscheidend könnte werden, ob Putins Unterstützung weiter trägt – oder ob die Gesellschaft bei Mobilisierung und wachsendem Druck kippt.