
Selenskyj warnt Airlines vor Flügen im russischen Luftraum
Selenskyj erklärt, erste Airlines würden russische Flughäfen meiden, und warnt vor zunehmender Gefahr im russischen Luftraum.
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Aktuelle Nachrichten aus dieser Rubrik, chronologisch geordnet.

Selenskyj erklärt, erste Airlines würden russische Flughäfen meiden, und warnt vor zunehmender Gefahr im russischen Luftraum.

Russische Strahldrohnen sollen dank umgangener Sanktionen deutlich billiger geworden sein und erhöhen den Druck auf die ukrainische Energieversorgung vor dem Winter.
VideoRussische Nachtangriffe trafen Odessa, die Region Kiew sowie weitere Gebiete. In Odessa wurden acht Verletzte gemeldet, zudem kam es zu Stromausfällen und Schäden an Wohn- und Gewerbeobjekten.
VideoNach nächtlichen Raketen- und Drohnenangriffen auf Kiew und die Umgebung wurden mindestens neun Tote gemeldet. Betroffen waren unter anderem ein Bahndepot, Wohnhäuser, Energieanlagen und ein Grenzübergang zu Rumänien.

Russland veröffentlicht Aufnahmen eines Laserkomplexes zur Drohnenabwehr und kündigt Tests einer zweiten Generation an.
VideoBei einem russischen Angriff im Butscha-Bezirk westlich von Kiew kamen nach Behördenangaben 27 Menschen ums Leben. Ermittler prüfen neben dem Angriff auch mögliche Mängel bei der Lagerung explosiver Stoffe.

Bloomberg berichtet unter Berufung auf kremlnahe Quellen, dass Moskau wegen festgefahrener Verhandlungen stärkere Angriffe auf die Ukraine prüft.

Die globale Geburtenrate liegt 2026 laut einer Studie vermutlich erstmals unter dem Reproduktionsniveau; der Bevölkerungszenit könnte bereits um 2056 erreicht werden.

Kleine russische Gruppen sollen laut Konstantin Maschowez bis an den südöstlichen Rand von Orichiw vorgedrungen sein und sich dort festgesetzt haben.
VideoBei einem massiven russischen Angriff auf Kiew wurden mindestens 15 Menschen getötet. Schäden gab es an Wohnhäusern, Lagern und Energieinfrastruktur in der Hauptstadt und ihrem Umland.

In Odessa wurden zehn Mitarbeitende eines Bezirks-TCK festgenommen; die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Freiheitsberaubung und Folter an Zivilisten vor.

Polen und die Ukraine verhandeln laut Wirtualna Polska über einen Tausch von MiG-29 gegen Drohnen und Technologie. Das Geschäft steht demnach kurz vor dem Abschluss, bleibt aber fragil.

Eine Umfrage für Rzeczpospolita zeigt, dass 67,2 Prozent der befragten Polen die Ausweisung ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter ohne legale Arbeit befürworten.
VideoRussische Angriffe auf Kiew und Saporischschja verursachten Brände, Schäden an ziviler Infrastruktur und laut Behörden in Saporischschja sechs Todesopfer.

Der Fall Olha Stefanischyna und neue Aussagen von NABU-Chef Semen Krywonos verschärfen den Konflikt zwischen Antikorruptionsbehörden, Präsidialmacht und Rüstungsbeschaffung in der Ukraine.
VideoMassive Angriffe auf Odessa verursachten Verletzte sowie Ausfälle bei Strom, Wasser und öffentlichem Verkehr.
VideoNachtangriffe auf Kiew und das Umland forderten Tote und Verletzte; zugleich verschärften Treffer auf Lager und Eisenbahn die Belastung für Versorgung und Verkehr.
VideoEin russischer Grossangriff auf Kiew und die Region Kiew hat mindestens 17 Menschen getötet und zahlreiche Lager- und Logistikstandorte zerstört.

Ein Moskauer Gericht ordnet Bandera, Schuchewytsch, OUN und UPA Verbrechen gegen die sowjetische Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg zu.

Ein russischer Grossangriff galt am Wochenende der Brücke bei Satoka in der Region Odessa, einem zentralen Korridor für Bahn- und Güterverkehr.
VideoBei einem russischen Raketenangriff auf Kiew wurden nach Behördenangaben neun Menschen getötet und 23 verletzt. In mehreren Stadtteilen brannten Wohnhäuser, Gebäude und Fahrzeuge.

Mit Mychajlo Drapatyj übernimmt ein profilierter, aber umstrittener General die ukrainische Armee in einer Phase offener Debatten über Führung, Offensive und politische Kontrolle.

Steigende Dieselpreise und Beschränkungen im Asowschen Meer erhöhen den Druck auf russische Landwirte und könnten die weltweite Weizenversorgung belasten.

Kiew kündigt an, Polen Zugang zu ukrainischen Geheimdienstarchiven zum Massaker von Wolhynien zu geben. Weitere diplomatische Schritte bleiben vorerst offen.