Ein interner ukrainischer Prüfbericht stellt dem deutschen Skynex-System nach einem Drohnenangriff im Westen der Ukraine ein schlechtes Zeugnis aus. Rheinmetall weist die Vorwürfe zurück.
Laut DeepState stieg das Tempo des russischen Vormarschs im Juni stark an. Gleichzeitig deutet das Projekt auf ukrainische Erfolge an anderer Stelle hin.
In Russland verschärft sich der Treibstoffmangel. Regionen rationieren den Verkauf, während Raffinerieausfälle nach ukrainischen Drohnenangriffen die Versorgung belasten.
In Polen überwiegt laut einer IBRiS-Umfrage die Ablehnung eines ukrainischen EU-Beitritts deutlich. Die Unterschiede zwischen Regierungs- und Oppositionswählern sind gross.
Dänemark schränkt den Schutz für ukrainische Männer im mobilisierungsfähigen Alter ein, lässt bereits im Land lebende Ukrainerinnen und Ukrainer aber bleiben.
Eine Recherche über das Sturmregiment «Skelja» dokumentiert 26 nicht kampfbedingte Todesfälle in sechs Monaten sowie schwere Vorwürfe gegen Ausbilder und Wachpersonal.
Am NATO-Gipfel in Ankara steht eine mehrjährige Militärhilfe für die Ukraine von rund 70 Milliarden Euro pro Jahr zur Debatte. Ob daraus tatsächlich neue Mittel fliessen, hängt von den einzelnen Regierungen ab.
Im UNO-Sicherheitsrat drängen die USA auf ein rasches Ende der Kämpfe. Die Ukraine signalisiert zugleich, dass ihre Bereitschaft zu einer Feuerpause entlang der Frontlinie nicht selbstverständlich bleibt.
Kiew und Washington beraten laut The Economist über ein zweistufiges Modell für eine Waffenruhe entlang der Front. Russland weist einen europäischen Ansatz zurück und beharrt auf eigenen Bedingungen.
Kiew verbindet die Hoffnung auf ein Kriegsende vor dem Winter mit der Forderung nach mehr Druck auf Russland und zusätzlicher Energie- sowie Luftabwehrhilfe.
Die Raffinerie in Kapotnja sowie zivile Gebäude im Grossraum Moskau wurden bei einem gross angelegten Drohnenangriff getroffen; an den Flughäfen kam es zu massiven Verspätungen und Ausfällen.
In Odessa sollen TCK-Mitarbeiter zusammen mit zivilen Helfern Männer verschleppt, misshandelt und unter Druck gesetzt haben. Die Ermittler sprechen von einem systematischen Vorgehen.
Kostjantyniwka steht nach ukrainischer Lageeinschätzung von mehreren Seiten unter starkem russischem Druck; besonders kritisch ist die Gefahr einer Unterbrechung der Versorgung im Norden.
Bei einem massiven Drohnenangriff auf die Region Moskau wurde nach ukrainischen Angaben die Raffinerie in Kapotnja getroffen. Russische Behörden sprechen von 86 abgefangenen Drohnen und sechs Verletzten im Umland.