VideoRaketenangriff auf Kiew löst Brände und Stromstörungen aus
Nach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.
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Weitere aktuelle Beiträge zu Ukraine, Russland und Europas Osten, chronologisch geordnet.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.

Nach den Explosionen in Wyschnewe macht Oleksij Arestowytsch Informationslecks und fehlend geschützte Lager für die Verwundbarkeit militärischer Infrastruktur verantwortlich.

Der Tod der im Monaco-Anschlag verdächtigten Anastassija Beresowska und die Festnahmen zweier Verdächtiger verschärfen die Fragen nach möglichen Hintermännern.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.

Um Kostjantyniwka gibt es widersprüchliche Angaben: Russland spricht von einer Einnahme, ukrainische Stellen melden weiter ukrainische Kontrolle bei schwieriger Lage.
VideoIn Tschornobajiwka in der Region Cherson ist eine grosse Geflügelfarm nach einem russischen Luftangriff erneut schwer beschädigt worden.

Die Ukraine und Deutschland beraten über Wege zur Rückkehr ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter; Details bleiben vorerst offen.

Russische Geheimdienste sollen sich laut SBU als ukrainische Behörden ausgeben, um Menschen mit Drohungen und gefälschten Dokumenten zu Straftaten zu drängen.

Ein interner ukrainischer Prüfbericht stellt dem deutschen Skynex-System nach einem Drohnenangriff im Westen der Ukraine ein schlechtes Zeugnis aus. Rheinmetall weist die Vorwürfe zurück.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

Nach dem bislang schwersten Angriff auf Kiew seit Kriegsbeginn drängt die Ukraine auf zusätzliche Patriot-Raketen aus Beständen der Partnerländer.

Laut DeepState stieg das Tempo des russischen Vormarschs im Juni stark an. Gleichzeitig deutet das Projekt auf ukrainische Erfolge an anderer Stelle hin.

Walerij Saluschnyj soll Wolodymyr Selenskyj mitgeteilt haben, dass er bei möglichen Präsidentschaftswahlen im Herbst antreten würde.

An der Schwarzmeerküste wurden im Juni 56 tote Delfine gefunden; nahe Odessa meldet der Naturpark auch verletzte Meeressäuger.

Russland rüstet offenbar einzelne Tanker mit Waffen aus und erschwert damit mögliche Kontrollen gegen die Schattenflotte auf See.

Im Sturmregiment «Skelja» laufen nach schweren Vorwürfen zu Todesfällen und Misshandlungen Ermittlungen; der Kommandeur wurde vorläufig abgesetzt.
VideoIn Russland verschärft sich der Treibstoffmangel. Regionen rationieren den Verkauf, während Raffinerieausfälle nach ukrainischen Drohnenangriffen die Versorgung belasten.

In Polen überwiegt laut einer IBRiS-Umfrage die Ablehnung eines ukrainischen EU-Beitritts deutlich. Die Unterschiede zwischen Regierungs- und Oppositionswählern sind gross.

Dänemark schränkt den Schutz für ukrainische Männer im mobilisierungsfähigen Alter ein, lässt bereits im Land lebende Ukrainerinnen und Ukrainer aber bleiben.

Eine Recherche über das Sturmregiment «Skelja» dokumentiert 26 nicht kampfbedingte Todesfälle in sechs Monaten sowie schwere Vorwürfe gegen Ausbilder und Wachpersonal.

Am NATO-Gipfel in Ankara steht eine mehrjährige Militärhilfe für die Ukraine von rund 70 Milliarden Euro pro Jahr zur Debatte. Ob daraus tatsächlich neue Mittel fliessen, hängt von den einzelnen Regierungen ab.

Moskau weist eine Waffenruhe entlang der aktuellen Frontlinie zurück und verknüpft dies mit neuen Warnungen im Zusammenhang mit Belarus.
VideoIm UNO-Sicherheitsrat drängen die USA auf ein rasches Ende der Kämpfe. Die Ukraine signalisiert zugleich, dass ihre Bereitschaft zu einer Feuerpause entlang der Frontlinie nicht selbstverständlich bleibt.

Die belarussische Opposition wirft Alexander Lukaschenko systematische Vorbereitungen für einen Krieg gegen die Ukraine vor.