
Selenskyj ersetzt Syrskyj durch Drapatyj
Mit Mychajlo Drapatyj übernimmt ein profilierter, aber umstrittener General die ukrainische Armee in einer Phase offener Debatten über Führung, Offensive und politische Kontrolle.
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Beiträge über Wolodymyr Selenskyj, Präsidentschaft, Strategie, Reformen und Kriegspolitik.

Mit Mychajlo Drapatyj übernimmt ein profilierter, aber umstrittener General die ukrainische Armee in einer Phase offener Debatten über Führung, Offensive und politische Kontrolle.

Kiew kündigt an, Polen Zugang zu ukrainischen Geheimdienstarchiven zum Massaker von Wolhynien zu geben. Weitere diplomatische Schritte bleiben vorerst offen.

Selenskyj begründet den Druck auf die Reform des TCK mit der Sorge vor einer möglichen russischen Generalmobilmachung im Herbst und mit Konflikten in der militärischen Führung.

Walerij Saluschnyj soll Wolodymyr Selenskyj mitgeteilt haben, dass er bei möglichen Präsidentschaftswahlen im Herbst antreten würde.

Treffer gegen russische Energie- und Industrieanlagen erhöhen den Druck auf Wirtschaft, Versorgung und Kremlstrategie.

Kiew wirft Belarus vor, Russland mit Technik für Drohnenangriffe sowie mit Treibstoff und Rüstungskomponenten zu unterstützen.

Nach Drohungen aus Kiew gegen Belarus wächst die Sorge vor einer neuen militärischen Eskalation zwischen der Ukraine und Minsk.

Kiew und Washington beraten laut The Economist über ein zweistufiges Modell für eine Waffenruhe entlang der Front. Russland weist einen europäischen Ansatz zurück und beharrt auf eigenen Bedingungen.

Kiew verbindet die Hoffnung auf ein Kriegsende vor dem Winter mit der Forderung nach mehr Druck auf Russland und zusätzlicher Energie- sowie Luftabwehrhilfe.

Vier europäische Staaten wollen Friedensverhandlungen auf Basis der aktuellen Frontlinie, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eingefrorene russische Vermögen bis zu Entschädigungen an Kiew.

Der Vorstoss für ein persönliches Treffen mit Putin soll nach dieser Lesart vor allem zeigen, dass Moskau eine Feuerpause entlang der Frontlinie blockiert.

Putin weist Selenskyjs Vorschläge für ein Treffen und eine Waffenruhe zurück. Der Brief aus Kiew sollte dennoch mehrere politische Adressaten erreichen.
VideoSelenskyj bestätigt Angriffe auf Kronstadt und ein Treibstofflager. In der Region Leningrad meldeten die Behörden 141 abgefangene Drohnen und ein Feuer auf einem Militärgelände.

Putin reagiert scharf auf ein Schreiben von Selenskyj, lehnt ein Treffen vorerst ab und bekräftigt Russlands Kriegsziele im Donbass.

Selenskyj hat Putin in einem offenen Brief direkte Verhandlungen, eine Waffenruhe während der Gespräche und ein persönliches Treffen vorgeschlagen.
VideoDie Ukraine meldet Angriffe auf Kronstadt, ein Ölterminal bei St. Petersburg, ein Werk im Gebiet Tambow und den Flugplatz Saki auf der Krim.

Russland griff die Ukraine nicht aus nur einem Grund an. Entscheidend war der Versuch, den endgültigen Verlust der Ukraine als Einflusssphäre mit Gewalt zu verhindern.
VideoSelenskyj hat Washington in einem Brief um schnellere Patriot-Lieferungen gebeten und den Mangel an Raketen für die ukrainische Luftabwehr als besonders gravierend bezeichnet.

The Economist berichtet über Vorbereitungen auf weitere Kriegsjahre in der Ukraine. Das Präsidialamt widerspricht und verweist auf einen kurzfristigeren Planungshorizont.

Israel kritisiert die staatliche Wiederbestattung des OUN-Führers Andrij Melnyk in Kiew und warnt vor einer Verzerrung der Erinnerung an den Holocaust.
VideoUS-Aussenminister Marco Rubio spricht von festgefahrenen Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Vieles deutet auf anhaltenden Stillstand statt auf einen US-Rückzug hin.

Selenskyj warnt erneut vor einer Bedrohung aus Belarus. Der SBU verschärft die Kontrollen an der Grenze, während Lukaschenko Angriffsabsichten zurückweist.

Nach der Freilassung von Andrij Jermak bleibt der Druck auf Wolodymyr Selenskyjs engstes Umfeld hoch. Im Zentrum steht die Frage, wie der Präsident auf Ermittlungen reagiert, hinter denen mutmasslich auch westlicher Einfluss steht.

Selenskyj drängt nach einem Gespräch mit António Costa auf eine klar benannte europäische Vertretung in möglichen Gesprächen mit Russland.