Ein US-Start-up testet in der Ukraine erstmals humanoide Roboter für Logistikaufgaben in gefährlichen Gebieten. Das Projekt erhält auch wegen Verbindungen zur Trump-Familie politische Aufmerksamkeit.
Selenskyj hat Washington in einem Brief um schnellere Patriot-Lieferungen gebeten und den Mangel an Raketen für die ukrainische Luftabwehr als besonders gravierend bezeichnet.
Europa spricht wieder über mögliche Verhandlungen mit Putin. Der Text skizziert, warum diese Debatte gerade jetzt aufkommt, weshalb sie auf Skepsis stösst und welche Faktoren einen Dialog dennoch begünstigen könnten.
US-Aussenminister Marco Rubio spricht von festgefahrenen Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Vieles deutet auf anhaltenden Stillstand statt auf einen US-Rückzug hin.
Der Krieg um Iran und die wachsenden Kosten westlicher Machtpolitik könnten nach dieser Analyse auch den Kurs gegenüber Russland und der Ukraine verändern.
Ein Pentagon-Bericht sieht bislang keine wesentliche strategische Wirkung ukrainischer Fernangriffe auf russische Energieanlagen. Gleichzeitig verweist er auf wachsende Reichweiten, russische Vorteile an der Front und begrenzte ukrainische Geländegewinne.
Ein Bericht von JPMorganChase skizziert für die Ukraine keinen Siegfrieden, sondern ein «finnisches» Szenario: begrenzte Sicherheitszusagen, territoriale Verluste und ein Überleben des Staates unter harten Einschränkungen.
Palantir-Chef Alex Karp beschreibt die von der Ukraine genutzten Technologien seines Unternehmens als zentrales Werkzeug für Analyse und Steuerung auf dem Gefechtsfeld.
Trumps China-Besuch weckt Erwartungen mit Blick auf die Ukraine. Wahrscheinlicher als ein direkter Friedensvorstoss Pekings ist jedoch ein indirekter Einfluss über das Verhältnis zwischen China und den USA.
Selenskyj hat in Kiew den Palantir-Chef Alex Karp getroffen. Besprochen wurde eine mögliche technologische Zusammenarbeit für Verteidigung und zivile Bereiche.
Äusserungen aus dem Kreml schüren Erwartungen an ein baldiges Kriegsende. Die Analyse kommt jedoch zum Schluss, dass Moskau weiterhin auf Zugeständnisse Kiews oder auf einen langen Abnutzungskrieg setzt.
Die Debatte über einen möglichen direkten Konflikt zwischen Russland und Europa gewinnt an Schärfe. Im Zentrum stehen Abschreckung, die Rolle der USA und die Frage, ob ein langer Krieg in der Ukraine das Eskalationsrisiko erhöht.
Die Erwartungen an schnelle Friedensgespräche sinken. Europa setzt laut einem Bericht zunehmend auf Durchhaltehilfe für Kiew und stellt sich auf einen längeren Krieg ein.
Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich auf drei mögliche Entwicklungen zu: eine begrenzte Einigung, eine Fortsetzung der Blockade oder neue militärische Schläge.