
Ukrainische Finanzaufsicht prüft Einkommensnachweise und grosse Käufe strenger
Die ukrainische Finanzaufsicht richtet ihr Augenmerk stärker auf wiederverwendete Einkommensnachweise, hohe Bartransaktionen und grosse Käufe über mehrere Banken.
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Weitere aktuelle Beiträge zu Ukraine, Russland und Europas Osten, chronologisch geordnet.

Die ukrainische Finanzaufsicht richtet ihr Augenmerk stärker auf wiederverwendete Einkommensnachweise, hohe Bartransaktionen und grosse Käufe über mehrere Banken.
VideoIm Fall «Dynastie» bei Kiew ist gegen Andrij Jermak ein Verdacht wegen mutmasslicher Geldwäscherei eröffnet worden. Die Ermittler beziffern das Volumen auf mehr als 460 Millionen Hrywnja.
VideoNach dem Ende einer Teilruhe meldet die Ukraine neue russische Drohnenangriffe mit Schäden an Wohnhäusern, Energieversorgung und Eisenbahninfrastruktur.

Bei einem Besuch in Kiew hat Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius neue gemeinsame Rüstungsprojekte mit der Ukraine angekündigt, darunter auch Drohnen mit grosser Reichweite.
VideoIn Perejaslaw setzen Behörden offenbar einen Gerichtsentscheid zur Räumung des von der UOK genutzten Mychajliwskyj-Klosters um.

Österreich hat seit Beginn des Kriegs Bargeld und Gold im Gegenwert von rund 20 Milliarden Euro in die Ukraine transportieren lassen.

Ein mögliches Verhandlungsmandat für Gerhard Schröder stösst in Brüssel und Kiew auf Widerstand. In Deutschland wird dennoch über verschiedene Formate diskutiert.

In Kiew wird über eine tiefgreifende Reform der Mobilisierung gesprochen: Die TCK könnten aufgeteilt, Dienstzeiten neu geregelt und Soldansätze erhöht werden.
VideoAm 9. Mai gab es in mehreren europäischen Städten sowie in Montreal Veranstaltungen zum Tag des Sieges. Teilweise wurden sie von ukrainischen Gegenkundgebungen begleitet.

Das ukrainische Sozialministerium beziffert die Bevölkerung auf dem von Kiew kontrollierten Gebiet auf 22 bis 25 Millionen Menschen.

Walerij Saluschnyj warnt in Warschau vor einem langen Krieg, wachsendem Streit um die Mobilisierung und einer gefährlichen Abhängigkeit der Ukraine von ihrer Demografie.

Neue Veröffentlichungen aus dem Umfeld von Timur Mindytsch erhöhen den politischen Druck auf Selenskyjs Vertraute und werfen neue Fragen zur Rolle der Antikorruptionsbehörden auf.

Deutschland will die EU in Aussen- und Sicherheitsfragen schneller entscheidungsfähig machen und regt dafür mehr Mehrheitsentscheide an.

Mögliche Änderungen im ukrainischen Mobilisierungssystem zielen laut den vorliegenden Angaben vor allem auf weniger reservierte Arbeitskräfte in Unternehmen.
VideoDie ukrainische Luftwaffe meldet für die Nacht zum 6. Mai drei Raketen und 108 Drohnen. In Sumy starb beim Angriff auf einen Kindergarten eine Wachfrau, in Dnipro wurden nach einem Angriff auf ein Lager tote Mitarbeitende gemeldet.
VideoRussische Angriffe haben am 5. Mai mehrere Regionen der Ukraine getroffen. Besonders schwer waren die Folgen in den Gebieten Poltawa, Saporischschja und Donezk.

Berichte über Putins verschärfte Sicherheitsvorkehrungen treffen auf Spekulationen über Machtkämpfe im Kreml. Ein Aufstand um Sergej Schoigu wirkt dabei wenig plausibel.
VideoIn Winnyzja ist eine frühere TCK-Funktionärin wegen eines Angriffs auf einen reservierten Mann zu fünf Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

Die ukrainische Nationalbank prüft 26 Banken mit einem Negativszenario, in dem die Hrywnja bis Ende 2028 deutlich stärker abwertet als im Basisszenario.
VideoRussische Angriffe auf mehrere Regionen der Ukraine haben in der Nacht und am Sonntag Tote, Verletzte und Schäden an ziviler Infrastruktur verursacht.

Der frühere britische Premier Boris Johnson hält sinkende Geburtenraten nicht für eine Krise, sondern für eine mögliche Entlastung für Umwelt und Ressourcen.
VideoIn der Ukraine sollen TCK laut einem Vertreter des Antikorruptionsrats beim Verteidigungsministerium künftig verstärkt Fitnessstudios kontrollieren.

Selenskyj stellt für 2026 höhere Soldzahlungen und eine schrittweise Demobilisierung früher mobilisierter Soldaten in Aussicht. Details zur Umsetzung der Reform liegen noch nicht vor.

Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich auf drei mögliche Entwicklungen zu: eine begrenzte Einigung, eine Fortsetzung der Blockade oder neue militärische Schläge.