
Europäische Skepsis gegenüber US-Waffenkäufen für die Ukraine nimmt zu
Europäische Staaten zögern laut einem Bericht zunehmend, neue Mittel für US-Waffenkäufe der Ukraine über PURL bereitzustellen.
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Weitere Erklärungen zum Krieg in der Ukraine, chronologisch geordnet.

Europäische Staaten zögern laut einem Bericht zunehmend, neue Mittel für US-Waffenkäufe der Ukraine über PURL bereitzustellen.

Äusserungen aus dem Kreml schüren Erwartungen an ein baldiges Kriegsende. Die Analyse kommt jedoch zum Schluss, dass Moskau weiterhin auf Zugeständnisse Kiews oder auf einen langen Abnutzungskrieg setzt.

Moskau setzt derzeit eher auf einen fortgesetzten Abnützungskrieg, während Kiew versucht, diesen Kurs durch erhöhten Druck zu durchbrechen.

Die Ukraine erhöht den Druck auf Russlands Energieinfrastruktur. Die Analyse beschreibt Grenzen der russischen Abwehr und warnt vor einer möglichen Eskalation bis hin zu nuklearen Drohungen.

Drohnen senken die Eintrittskosten in den Krieg, machen Gewalt präziser, billiger und verteilter und stellen damit die klassische Rolle des modernen Staates vor neue Fragen.

Die Erwartungen an schnelle Friedensgespräche sinken. Europa setzt laut einem Bericht zunehmend auf Durchhaltehilfe für Kiew und stellt sich auf einen längeren Krieg ein.

OSINT-Auswertungen zu sechs dokumentierten Einsätzen der FP-5 «Flamingo» kommen bisher auf zwei verifizierte Treffer bei 23 auf Video erfassten Raketenstarts.