Ein Bericht von JPMorganChase skizziert für die Ukraine keinen Siegfrieden, sondern ein «finnisches» Szenario: begrenzte Sicherheitszusagen, territoriale Verluste und ein Überleben des Staates unter harten Einschränkungen.
Selenskyj warnt vor einem möglichen Angriff aus Belarus. Militärisch erscheint eine grössere Offensive derzeit aber wenig wahrscheinlich; politisch rückt Minsk dennoch stärker in den Fokus.
Trumps China-Besuch weckt Erwartungen mit Blick auf die Ukraine. Wahrscheinlicher als ein direkter Friedensvorstoss Pekings ist jedoch ein indirekter Einfluss über das Verhältnis zwischen China und den USA.
Äusserungen aus dem Kreml schüren Erwartungen an ein baldiges Kriegsende. Die Analyse kommt jedoch zum Schluss, dass Moskau weiterhin auf Zugeständnisse Kiews oder auf einen langen Abnutzungskrieg setzt.
Die Ukraine erhöht den Druck auf Russlands Energieinfrastruktur. Die Analyse beschreibt Grenzen der russischen Abwehr und warnt vor einer möglichen Eskalation bis hin zu nuklearen Drohungen.
Die Erwartungen an schnelle Friedensgespräche sinken. Europa setzt laut einem Bericht zunehmend auf Durchhaltehilfe für Kiew und stellt sich auf einen längeren Krieg ein.
OSINT-Auswertungen zu sechs dokumentierten Einsätzen der FP-5 «Flamingo» kommen bisher auf zwei verifizierte Treffer bei 23 auf Video erfassten Raketenstarts.