Russische Nachtangriffe trafen Odessa, die Region Kiew sowie weitere Gebiete. In Odessa wurden acht Verletzte gemeldet, zudem kam es zu Stromausfällen und Schäden an Wohn- und Gewerbeobjekten.
Nach nächtlichen Raketen- und Drohnenangriffen auf Kiew und die Umgebung wurden mindestens neun Tote gemeldet. Betroffen waren unter anderem ein Bahndepot, Wohnhäuser, Energieanlagen und ein Grenzübergang zu Rumänien.
In Odessa wurden zehn Mitarbeitende eines Bezirks-TCK festgenommen; die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Freiheitsberaubung und Folter an Zivilisten vor.
In Odessa sollen TCK-Mitarbeiter zusammen mit zivilen Helfern Männer verschleppt, misshandelt und unter Druck gesetzt haben. Die Ermittler sprechen von einem systematischen Vorgehen.
An der Schwarzmeerküste sind an einem Tag 22 tote Delfine und andere Meeressäuger entdeckt worden. Der Nationalpark Tuzli-Limany sieht einen Zusammenhang mit den Kriegsfolgen im Meer.
Der russische Angriff vom 24. Februar 2022 war der Beginn der Vollinvasion, nicht der Beginn des Kriegs. Warum 2014 für das Verständnis des Konflikts und möglicher Friedenspläne entscheidend ist.
In Odessa ist ein Einsatz von TCK-Mitarbeitern und der Polizei in einen grösseren Konflikt mit Zivilpersonen umgeschlagen. Die Polizei bestätigte den Vorfall und sprach von mehreren Festnahmen.