VideoRussische Angriffe treffen Gasförderung, Bahn und Betriebe in mehreren Regionen
Russische Angriffe haben am 5. Mai mehrere Regionen der Ukraine getroffen. Besonders schwer waren die Folgen in den Gebieten Poltawa, Saporischschja und Donezk.
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Aktuelle Nachrichten aus dieser Rubrik, chronologisch geordnet.
VideoRussische Angriffe haben am 5. Mai mehrere Regionen der Ukraine getroffen. Besonders schwer waren die Folgen in den Gebieten Poltawa, Saporischschja und Donezk.

Berichte über Putins verschärfte Sicherheitsvorkehrungen treffen auf Spekulationen über Machtkämpfe im Kreml. Ein Aufstand um Sergej Schoigu wirkt dabei wenig plausibel.
VideoIn Winnyzja ist eine frühere TCK-Funktionärin wegen eines Angriffs auf einen reservierten Mann zu fünf Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

Die ukrainische Nationalbank prüft 26 Banken mit einem Negativszenario, in dem die Hrywnja bis Ende 2028 deutlich stärker abwertet als im Basisszenario.
VideoRussische Angriffe auf mehrere Regionen der Ukraine haben in der Nacht und am Sonntag Tote, Verletzte und Schäden an ziviler Infrastruktur verursacht.

Der frühere britische Premier Boris Johnson hält sinkende Geburtenraten nicht für eine Krise, sondern für eine mögliche Entlastung für Umwelt und Ressourcen.
VideoIn der Ukraine sollen TCK laut einem Vertreter des Antikorruptionsrats beim Verteidigungsministerium künftig verstärkt Fitnessstudios kontrollieren.

Drohnen senken die Eintrittskosten in den Krieg, machen Gewalt präziser, billiger und verteilter und stellen damit die klassische Rolle des modernen Staates vor neue Fragen.

Selenskyj stellt für 2026 höhere Soldzahlungen und eine schrittweise Demobilisierung früher mobilisierter Soldaten in Aussicht. Details zur Umsetzung der Reform liegen noch nicht vor.

Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich auf drei mögliche Entwicklungen zu: eine begrenzte Einigung, eine Fortsetzung der Blockade oder neue militärische Schläge.

Die Ukraine hat zum 1. Mai neue Abläufe beim Mobilisierungsaufschub eingeführt. Gleichzeitig prüft die Regierung laut Angaben aus Regierungskreisen tiefere Reservierungsquoten für Beschäftigte in kritisch wichtigen Unternehmen.

Ein ukrainisches Berufungsgericht hat die Expertise aufgehoben, auf deren Grundlage ein Verbotsverfahren gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche eingeleitet worden war.

Ein «Meduza»-Artikel beschreibt, wie russische und ukrainische Geheimdienste mutmasslich eigene Bürger in Kontakte mit dem Gegner hineinziehen und daraus Verfahren wegen Spionage, Sabotage oder Landesverrat machen.