Die Ukraine hat zum 1. Mai neue Abläufe beim Mobilisierungsaufschub eingeführt. Gleichzeitig prüft die Regierung laut Angaben aus Regierungskreisen tiefere Reservierungsquoten für Beschäftigte in kritisch wichtigen Unternehmen.
Ein ukrainisches Berufungsgericht hat die Expertise aufgehoben, auf deren Grundlage ein Verbotsverfahren gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche eingeleitet worden war.
Ein «Meduza»-Artikel beschreibt, wie russische und ukrainische Geheimdienste mutmasslich eigene Bürger in Kontakte mit dem Gegner hineinziehen und daraus Verfahren wegen Spionage, Sabotage oder Landesverrat machen.