Kiew und Washington beraten laut The Economist über ein zweistufiges Modell für eine Waffenruhe entlang der Front. Russland weist einen europäischen Ansatz zurück und beharrt auf eigenen Bedingungen.
Kiew verbindet die Hoffnung auf ein Kriegsende vor dem Winter mit der Forderung nach mehr Druck auf Russland und zusätzlicher Energie- sowie Luftabwehrhilfe.
Die Raffinerie in Kapotnja sowie zivile Gebäude im Grossraum Moskau wurden bei einem gross angelegten Drohnenangriff getroffen; an den Flughäfen kam es zu massiven Verspätungen und Ausfällen.
In Odessa sollen TCK-Mitarbeiter zusammen mit zivilen Helfern Männer verschleppt, misshandelt und unter Druck gesetzt haben. Die Ermittler sprechen von einem systematischen Vorgehen.
Kostjantyniwka steht nach ukrainischer Lageeinschätzung von mehreren Seiten unter starkem russischem Druck; besonders kritisch ist die Gefahr einer Unterbrechung der Versorgung im Norden.
Bei einem massiven Drohnenangriff auf die Region Moskau wurde nach ukrainischen Angaben die Raffinerie in Kapotnja getroffen. Russische Behörden sprechen von 86 abgefangenen Drohnen und sechs Verletzten im Umland.
Beim neuen massiven Luftangriff auf die Ukraine stand erneut Kiew im Zentrum. Es gab Tote, Verletzte, Schäden an historischen Gebäuden, Infrastruktur und Wohnhäusern.
Kiew ist in der Nacht von einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden. In der Hauptstadt wurden fünf Tote, mindestens 34 Verletzte und weitreichende Schäden gemeldet.
Kiew entfernt an einer Stadteinfahrt einen sowjetischen Heldenstern und setzt damit den Umbau öffentlicher Erinnerung im Rahmen der Dekommunisierung fort.
Die ukrainische Verteidigung von Kostjantyniwka steht laut einem Militärexperten unter starkem Druck, nachdem russische Truppen in mehreren Richtungen vorgedrungen sein sollen.
Die neue bulgarische Regierung will die militärische Unterstützung für die Ukraine beenden. Das betrifft auch einen in der EU wichtigen Produzenten von Munition sowjetischer Bauart.
Russische Kleingruppen setzen sich laut ukrainischen Frontbeobachtern in Kostjantyniwka fest, während östlich von Slowjansk der Druck auf Nachschubwege und rückwärtige Räume zunimmt.
Vier europäische Staaten wollen Friedensverhandlungen auf Basis der aktuellen Frontlinie, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eingefrorene russische Vermögen bis zu Entschädigungen an Kiew.
Roman Kostenko sieht in einer neuen russischen Mobilisierung und in einem möglichen Einsatz taktischer Atomwaffen zwei denkbare Wendepunkte im Krieg zulasten der Ukraine.
An der Schwarzmeerküste sind an einem Tag 22 tote Delfine und andere Meeressäuger entdeckt worden. Der Nationalpark Tuzli-Limany sieht einen Zusammenhang mit den Kriegsfolgen im Meer.