Vorfall in Warschau
Polen hat einen 57-jährigen Ukrainer ausgewiesen, der in Warschau einen in der Umgebung bekannten Wels aus einem See geholt haben soll. Darüber berichtete TVN24.
Den Behörden zufolge wurde dem Mann vorgeworfen, einen Fisch transportiert zu haben, der während der Laichzeit gefangen worden sei. Zudem habe er das Tier ohne Zugang zu Wasser befördert und damit grausam behandelt.
Der Mann wurde an ukrainische Grenzbehörden übergeben. Ausserdem verhängten die polnischen Behörden ein Einreiseverbot für den Schengen-Raum von fünf Jahren.
Der Fisch galt als lokale Bekanntheit
Bereits zuvor war berichtet worden, dass der Mann Ende Mai an einem Warschauer See einen «legendären» Wels gefangen habe. Nach Angaben von Polsat News war der Fisch 183 Zentimeter lang und soll seit rund 20 Jahren in dem Gewässer gelebt haben.
Dem Bericht zufolge lud der Mann den Wels in den Kofferraum seines Autos und fuhr davon. Passanten hätten versucht, ihn aufzuhalten, seien jedoch ignoriert worden. Kurz darauf griff die Polizei ein.




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