
Warum die besetzten Gebiete kein normaler «Status quo» sind
Russische Kontrolle über Teile der Ukraine beschreibt eine faktische Lage, aber keinen stabilen oder rechtlich anerkannten Normalzustand.
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Berichte zu von Russland besetzten Gebieten der Ukraine: Verwaltung, Repression, Alltag, Widerstand und Kriegsfolgen.

Russische Kontrolle über Teile der Ukraine beschreibt eine faktische Lage, aber keinen stabilen oder rechtlich anerkannten Normalzustand.

Eine Niederlage des ukrainischen Staates wäre nicht für alle Menschen im Land dasselbe. Sie könnte je nach Ausgang Katastrophe, graue Zone, abhängiger Frieden oder erzwungene Re-Integration bedeuten.
VideoDie Ukraine meldet Angriffe auf Kronstadt, ein Ölterminal bei St. Petersburg, ein Werk im Gebiet Tambow und den Flugplatz Saki auf der Krim.

Die Ukraine lehnt nicht Frieden ab, sondern die rechtliche Anerkennung russischer Gebietsgewinne. Warum für Kiew zwischen Waffenstillstand und Gebietsabtretung ein grundlegender Unterschied besteht.

Der russische Angriff vom 24. Februar 2022 war der Beginn der Vollinvasion, nicht der Beginn des Kriegs. Warum 2014 für das Verständnis des Konflikts und möglicher Friedenspläne entscheidend ist.

Die Ukraine greift russische Nachschubwege im Süden vermehrt mit Drohnen an. Noch ist der Effekt begrenzt, doch im Krieg um die operative Logistik könnte dieser Bereich an Bedeutung gewinnen.
VideoNach dem Angriff auf ein College in Starobilsk melden russische Behörden 18 Tote und mindestens 41 Verletzte. Die Ukraine weist einen Angriff auf zivile Objekte zurück.

Im UNO-Sicherheitsrat prallten nach dem Angriff auf Starobilsk die russische und die ukrainische Darstellung aufeinander. Westliche Staaten äusserten Zweifel an Moskaus Version.
VideoPutin kündigt nach dem Angriff auf ein College-Wohnheim in Starobilsk eine Reaktion an. Russische Angaben sprechen von sechs Toten und 15 Vermissten.

Ein Bericht von JPMorganChase skizziert für die Ukraine keinen Siegfrieden, sondern ein «finnisches» Szenario: begrenzte Sicherheitszusagen, territoriale Verluste und ein Überleben des Staates unter harten Einschränkungen.

Die Moskauer Stadtverwaltung untersagt vorläufige Berichte und Aufnahmen zu Angriffen, Sabotage und Infrastrukturschäden bis zu offiziellen Mitteilungen.

Russland hat für den Krieg gegen die Ukraine laut dieser Analyse ein Ressourcenvolumen von rund 1,2 Billionen Dollar aufgewendet und damit strategisch das Gegenteil des angestrebten Einflussgewinns erreicht.