Angriffe auf Raffinerien, Exportterminals und Logistik sollen Russland aus einem für den Kreml bequemen Kriegskurs drängen. Noch sind die Folgen begrenzt, doch bei Treibstoff und Eskalationsrisiken wächst der Druck.
Ein neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.
Russischer Forbes widerspricht Reuters und sieht trotz ukrainischer Angriffe auf Raffinerien keinen schweren Benzinmangel in Russland. Experten verweisen auf begrenzte Ausfälle, kurze Reparaturzeiten und mögliche Lieferungen aus Belarus.
Europa spricht wieder über mögliche Verhandlungen mit Putin. Der Text skizziert, warum diese Debatte gerade jetzt aufkommt, weshalb sie auf Skepsis stösst und welche Faktoren einen Dialog dennoch begünstigen könnten.
Ein Pentagon-Bericht sieht bislang keine wesentliche strategische Wirkung ukrainischer Fernangriffe auf russische Energieanlagen. Gleichzeitig verweist er auf wachsende Reichweiten, russische Vorteile an der Front und begrenzte ukrainische Geländegewinne.
Russische Nachtangriffe mit Raketen und Drohnen trafen vor allem die Region Dnipropetrowsk. In Dnipro gab es Verletzte, in Odessa Schäden an Infrastruktur und Wohnhäusern.
Eine der grössten nächtlichen Angriffswellen seit Kriegsbeginn hat Kiew und weitere Regionen der Ukraine getroffen. In der Hauptstadt stieg die Zahl der Toten auf sieben, dazu kommen zahlreiche Verletzte und Vermisste.
Eine massive russische Drohnenoffensive hat am 13. Mai weite Teile der Ukraine getroffen. Behörden meldeten Tote, Verletzte, Stromausfälle und Schäden an Wohnhäusern, Energie- und Verkehrsobjekten.
Nach dem Ende einer Teilruhe meldet die Ukraine neue russische Drohnenangriffe mit Schäden an Wohnhäusern, Energieversorgung und Eisenbahninfrastruktur.
Russische Angriffe haben am 5. Mai mehrere Regionen der Ukraine getroffen. Besonders schwer waren die Folgen in den Gebieten Poltawa, Saporischschja und Donezk.