
Panorama zur Verteidigung Sewastopols bei Drohnenangriff schwer beschädigt
Ein nächtlicher Drohnenangriff in Sewastopol hat nach russischen Angaben ein zentrales historisches Wahrzeichen der Stadt schwer getroffen.
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Berichte über Drohnenkrieg, Angriffe, Abwehr, Produktion und taktische Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine.

Ein nächtlicher Drohnenangriff in Sewastopol hat nach russischen Angaben ein zentrales historisches Wahrzeichen der Stadt schwer getroffen.

Russische Kleingruppen setzen sich laut ukrainischen Frontbeobachtern in Kostjantyniwka fest, während östlich von Slowjansk der Druck auf Nachschubwege und rückwärtige Räume zunimmt.

Nahe der Front im Donbass wurden Vogelnester entdeckt, die mit Glasfaserkabeln von Drohnen gebaut wurden.
VideoSelenskyj bestätigt Angriffe auf Kronstadt und ein Treibstofflager. In der Region Leningrad meldeten die Behörden 141 abgefangene Drohnen und ein Feuer auf einem Militärgelände.
VideoDie ukrainische Marine hat bestätigt, dass die bei Constanta explodierte Seedrohne aus ukrainischem Bestand stammte und nach elektronischer Störung die Kontrolle verlor.
VideoBei einem Drohnenangriff auf einen Lebensmittelbetrieb im Browaryj-Bezirk bei Kiew sind nach Angaben der Regionalverwaltung vier Menschen getötet worden.

Angriffe auf Raffinerien, Exportterminals und Logistik sollen Russland aus einem für den Kreml bequemen Kriegskurs drängen. Noch sind die Folgen begrenzt, doch bei Treibstoff und Eskalationsrisiken wächst der Druck.
VideoDie Ukraine meldet Angriffe auf Kronstadt, ein Ölterminal bei St. Petersburg, ein Werk im Gebiet Tambow und den Flugplatz Saki auf der Krim.
VideoBei russischen Drohnenangriffen auf Odessa und das Gebiet Tschernihiw wurden mehrere Menschen verletzt und Gebäude beschädigt.

Der Drohnenvorfall in Rumänien hat die Debatte über Europas Abschreckung und Russlands Eskalationsrisiken neu entfacht. Im Zentrum steht die Frage, wie stark die Angst vor einem Atomkrieg das Handeln beider Seiten bestimmt.

Die Ukraine greift russische Nachschubwege im Süden vermehrt mit Drohnen an. Noch ist der Effekt begrenzt, doch im Krieg um die operative Logistik könnte dieser Bereich an Bedeutung gewinnen.
VideoMehrere Regionen Russlands und die besetzte Krim sind in der Nacht aus der Luft angegriffen worden. Gemeldet wurden Vorfälle in Sewastopol, Taganrog und Woronesch.

Rund um Moskau sollen Anfang Juni Flüge ziviler Luftfahrzeuge bis 5'100 Meter Höhe weitgehend untersagt werden. Ausnahmen gelten für Linienverkehr, medizinische Einsätze und bestimmte Spezialflüge.

Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat technische Merkmale der neuen russischen Angriffsdrohne Geran-4 veröffentlicht. Das Modell soll schneller, robuster und seit Mai im Einsatz sein.
VideoIn Dnipro ist ein Wohnhaus bei einem Drohnenangriff getroffen worden. Nach Angaben der Regionalverwaltung wurden 19 Menschen verletzt, darunter drei Kinder.
VideoRussische Angriffe in der Nacht auf den 20. Mai trafen Dnipro, Odessa und Konotop. Gemeldet werden Tote, Verletzte und Schäden an Wohnhäusern sowie Infrastruktur.

Ein Pentagon-Bericht sieht bislang keine wesentliche strategische Wirkung ukrainischer Fernangriffe auf russische Energieanlagen. Gleichzeitig verweist er auf wachsende Reichweiten, russische Vorteile an der Front und begrenzte ukrainische Geländegewinne.

Vorwürfe aus Moskau, Zwischenfälle im estnischen und lettischen Luftraum und zunehmende Spannungen im Baltikum schüren neue Sorgen vor einer direkten Konfrontation zwischen Russland und Europa.

Der ukrainische Soldat Roman Pachulytsch beschreibt nach der Auswertung von mehr als hundert Videos, wie Russlands Einheit «Rubikon» ihre FPV-Drohnen rund um die Uhr, tiefer im Hinterland und zunehmend auch gegen ukrainische Drohnen einsetzt.
VideoRussische Nachtangriffe mit Raketen und Drohnen trafen vor allem die Region Dnipropetrowsk. In Dnipro gab es Verletzte, in Odessa Schäden an Infrastruktur und Wohnhäusern.

Die massiven ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau sollen Druck auf den Kreml erzeugen. Der Text analysiert, warum Russland dennoch am Abnützungskrieg festhält und welche Eskalationspfade denkbar wären.

Präsident Selenskyj meldet nach einem zweitägigen russischen Grossangriff Lücken in der ukrainischen Luftabwehr und fordert mehr antiballistische Systeme.
VideoEine der grössten nächtlichen Angriffswellen seit Kriegsbeginn hat Kiew und weitere Regionen der Ukraine getroffen. In der Hauptstadt stieg die Zahl der Toten auf sieben, dazu kommen zahlreiche Verletzte und Vermisste.

Die Moskauer Stadtverwaltung untersagt vorläufige Berichte und Aufnahmen zu Angriffen, Sabotage und Infrastrukturschäden bis zu offiziellen Mitteilungen.