VideoAn Kiewer Stadteinfahrt wird sowjetischer Heldenstern entfernt
Kiew entfernt an einer Stadteinfahrt einen sowjetischen Heldenstern und setzt damit den Umbau öffentlicher Erinnerung im Rahmen der Dekommunisierung fort.
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Beiträge über Kiew als Hauptstadt, politisches Zentrum und Ziel russischer Angriffe.
VideoKiew entfernt an einer Stadteinfahrt einen sowjetischen Heldenstern und setzt damit den Umbau öffentlicher Erinnerung im Rahmen der Dekommunisierung fort.
VideoBei einem Drohnenangriff auf einen Lebensmittelbetrieb im Browaryj-Bezirk bei Kiew sind nach Angaben der Regionalverwaltung vier Menschen getötet worden.

Kiew hat das Bulgakow-Denkmal am Andreassteig entfernt. Die Entscheidung spiegelt eine breitere Debatte über Erinnerungskultur, Sprache und kulturelle Abgrenzung von Russland.
VideoEin neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.

The Economist berichtet über Vorbereitungen auf weitere Kriegsjahre in der Ukraine. Das Präsidialamt widerspricht und verweist auf einen kurzfristigeren Planungshorizont.

Israel kritisiert die staatliche Wiederbestattung des OUN-Führers Andrij Melnyk in Kiew und warnt vor einer Verzerrung der Erinnerung an den Holocaust.

Der jüngste russische Raketenangriff zeigt aus Sicht der Analyse zwei Entwicklungen: ein strategisches Signal durch «Oreschnik» und zunehmende Lücken in der Luftabwehr über Kiew.

Ein Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe gegen ein TCK und spricht von fehlenden Strafverfahren. Gleichzeitig meldet Kiew deutlich mehr Präsenz von TCK-Mitarbeitenden auf den Strassen.
VideoEine der grössten nächtlichen Angriffswellen seit Kriegsbeginn hat Kiew und weitere Regionen der Ukraine getroffen. In der Hauptstadt stieg die Zahl der Toten auf sieben, dazu kommen zahlreiche Verletzte und Vermisste.

Selenskyj hat in Kiew den Palantir-Chef Alex Karp getroffen. Besprochen wurde eine mögliche technologische Zusammenarbeit für Verteidigung und zivile Bereiche.
Video40 Jahre nach Tschernobyl hält sich eine Reihe von Legenden hartnäckig – vom «Atomexplosion»-Narrativ bis zur angeblichen «schmutzigen Bombe» im Kiewer Stausee.