
Selenskyj ersetzt Syrskyj durch Drapatyj
Mit Mychajlo Drapatyj übernimmt ein profilierter, aber umstrittener General die ukrainische Armee in einer Phase offener Debatten über Führung, Offensive und politische Kontrolle.
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Beiträge über Kiew als Hauptstadt, politisches Zentrum und Ziel russischer Angriffe.

Mit Mychajlo Drapatyj übernimmt ein profilierter, aber umstrittener General die ukrainische Armee in einer Phase offener Debatten über Führung, Offensive und politische Kontrolle.
VideoBei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.

Gegen den früheren Kommandeur der 155. Brigade läuft ein Verfahren wegen der mutmasslichen Entführung und vorsätzlichen Tötung zweier Brüder in der Region Kiew.
VideoBei russischen Nachtangriffen auf Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zehn Menschen verletzt. Die Luftwaffe meldet Treffer durch sechs ballistische Raketen und Schäden in mehreren Stadtteilen.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.

Nach den Explosionen in Wyschnewe macht Oleksij Arestowytsch Informationslecks und fehlend geschützte Lager für die Verwundbarkeit militärischer Infrastruktur verantwortlich.

Der Tod der im Monaco-Anschlag verdächtigten Anastassija Beresowska und die Festnahmen zweier Verdächtiger verschärfen die Fragen nach möglichen Hintermännern.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

Nach dem bislang schwersten Angriff auf Kiew seit Kriegsbeginn drängt die Ukraine auf zusätzliche Patriot-Raketen aus Beständen der Partnerländer.
VideoIn Kiew soll ein Mann mit psychischen Problemen nach einer Anzeige gegen ein TCK erneut unter Beteiligung der Polizei gewaltsam abgeführt worden sein.

Beim neuen massiven Luftangriff auf die Ukraine stand erneut Kiew im Zentrum. Es gab Tote, Verletzte, Schäden an historischen Gebäuden, Infrastruktur und Wohnhäusern.
VideoKiew ist in der Nacht von einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden. In der Hauptstadt wurden fünf Tote, mindestens 34 Verletzte und weitreichende Schäden gemeldet.
VideoKiew entfernt an einer Stadteinfahrt einen sowjetischen Heldenstern und setzt damit den Umbau öffentlicher Erinnerung im Rahmen der Dekommunisierung fort.
VideoBei einem Drohnenangriff auf einen Lebensmittelbetrieb im Browaryj-Bezirk bei Kiew sind nach Angaben der Regionalverwaltung vier Menschen getötet worden.

Kiew hat das Bulgakow-Denkmal am Andreassteig entfernt. Die Entscheidung spiegelt eine breitere Debatte über Erinnerungskultur, Sprache und kulturelle Abgrenzung von Russland.
VideoEin neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.

The Economist berichtet über Vorbereitungen auf weitere Kriegsjahre in der Ukraine. Das Präsidialamt widerspricht und verweist auf einen kurzfristigeren Planungshorizont.

Israel kritisiert die staatliche Wiederbestattung des OUN-Führers Andrij Melnyk in Kiew und warnt vor einer Verzerrung der Erinnerung an den Holocaust.

Der jüngste russische Raketenangriff zeigt aus Sicht der Analyse zwei Entwicklungen: ein strategisches Signal durch «Oreschnik» und zunehmende Lücken in der Luftabwehr über Kiew.

Ein Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe gegen ein TCK und spricht von fehlenden Strafverfahren. Gleichzeitig meldet Kiew deutlich mehr Präsenz von TCK-Mitarbeitenden auf den Strassen.
VideoEine der grössten nächtlichen Angriffswellen seit Kriegsbeginn hat Kiew und weitere Regionen der Ukraine getroffen. In der Hauptstadt stieg die Zahl der Toten auf sieben, dazu kommen zahlreiche Verletzte und Vermisste.

Selenskyj hat in Kiew den Palantir-Chef Alex Karp getroffen. Besprochen wurde eine mögliche technologische Zusammenarbeit für Verteidigung und zivile Bereiche.
Video40 Jahre nach Tschernobyl hält sich eine Reihe von Legenden hartnäckig – vom «Atomexplosion»-Narrativ bis zur angeblichen «schmutzigen Bombe» im Kiewer Stausee.