VideoRussische Angriffe auf Kiew fordern mindestens drei Tote
Russische Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew und das Umland haben mindestens drei Menschen getötet, Stromausfälle ausgelöst und an mehreren Orten schwere Schäden verursacht.
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Berichte zu ukrainischer Luftabwehr, Raketen- und Drohnenangriffen, Abfangquoten, Systemen und Munitionsfragen.
VideoRussische Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew und das Umland haben mindestens drei Menschen getötet, Stromausfälle ausgelöst und an mehreren Orten schwere Schäden verursacht.

Russische Jet-Drohnen sind schneller, schwerer abzufangen und könnten laut Fachleuten eine neue gefährliche Phase des Kriegs markieren.

Russische Strahldrohnen sollen dank umgangener Sanktionen deutlich billiger geworden sein und erhöhen den Druck auf die ukrainische Energieversorgung vor dem Winter.
VideoRussische Nachtangriffe trafen Odessa, die Region Kiew sowie weitere Gebiete. In Odessa wurden acht Verletzte gemeldet, zudem kam es zu Stromausfällen und Schäden an Wohn- und Gewerbeobjekten.

Russland veröffentlicht Aufnahmen eines Laserkomplexes zur Drohnenabwehr und kündigt Tests einer zweiten Generation an.

Stundenlange Drohnenangriffe auf Kiew belasten Luftabwehr, Wirtschaft und den Alltag in der Hauptstadt zunehmend.

Patriot-Abfangraketen sind in Europa laut AP knapp. Pentagon und NATO warnen vor begrenzten Abwehrfähigkeiten bei möglichen russischen Raketenangriffen.
VideoBei einem massiven russischen Angriff auf Kiew wurden mindestens 15 Menschen getötet. Schäden gab es an Wohnhäusern, Lagern und Energieinfrastruktur in der Hauptstadt und ihrem Umland.
VideoRussische Angriffe auf Kiew und Saporischschja verursachten Brände, Schäden an ziviler Infrastruktur und laut Behörden in Saporischschja sechs Todesopfer.
VideoMassive Angriffe auf Odessa verursachten Verletzte sowie Ausfälle bei Strom, Wasser und öffentlichem Verkehr.
VideoNachtangriffe auf Kiew und das Umland forderten Tote und Verletzte; zugleich verschärften Treffer auf Lager und Eisenbahn die Belastung für Versorgung und Verkehr.
VideoEin russischer Grossangriff auf Kiew und die Region Kiew hat mindestens 17 Menschen getötet und zahlreiche Lager- und Logistikstandorte zerstört.
VideoBei einem russischen Raketenangriff auf Kiew wurden nach Behördenangaben neun Menschen getötet und 23 verletzt. In mehreren Stadtteilen brannten Wohnhäuser, Gebäude und Fahrzeuge.

Polen bestätigt den Einschlag einer russischen Ch-101 auf eigenem Staatsgebiet und hält sowohl einen Irrflug als auch eine bewusste Provokation für möglich.
VideoBei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
VideoBei russischen Nachtangriffen auf Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zehn Menschen verletzt. Die Luftwaffe meldet Treffer durch sechs ballistische Raketen und Schäden in mehreren Stadtteilen.

Fernangriffe belasten beide Seiten, doch für die Kriegsfähigkeit wiegen wirtschaftliche Schäden in Russland schwerer als in der von westlicher Hilfe gestützten Ukraine.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.

Ein interner ukrainischer Prüfbericht stellt dem deutschen Skynex-System nach einem Drohnenangriff im Westen der Ukraine ein schlechtes Zeugnis aus. Rheinmetall weist die Vorwürfe zurück.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

Nach dem bislang schwersten Angriff auf Kiew seit Kriegsbeginn drängt die Ukraine auf zusätzliche Patriot-Raketen aus Beständen der Partnerländer.

Kiew verbindet die Hoffnung auf ein Kriegsende vor dem Winter mit der Forderung nach mehr Druck auf Russland und zusätzlicher Energie- sowie Luftabwehrhilfe.

Wiederholte Drohnenangriffe auf Kapotnja verschieben den Fokus vom blossen Erreichen Moskaus zur Frage, welche empfindlichen Industrieziele in der Hauptstadtregion künftig verwundbar sind.