VideoNächtliche Angriffe auf Kiew und Charkiw: Tote und Verletzte in der Hauptstadt
Bei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
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Berichte zu ukrainischer Luftabwehr, Raketen- und Drohnenangriffen, Abfangquoten, Systemen und Munitionsfragen.
VideoBei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
VideoBei russischen Nachtangriffen auf Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zehn Menschen verletzt. Die Luftwaffe meldet Treffer durch sechs ballistische Raketen und Schäden in mehreren Stadtteilen.

Fernangriffe belasten beide Seiten, doch für die Kriegsfähigkeit wiegen wirtschaftliche Schäden in Russland schwerer als in der von westlicher Hilfe gestützten Ukraine.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.

Ein interner ukrainischer Prüfbericht stellt dem deutschen Skynex-System nach einem Drohnenangriff im Westen der Ukraine ein schlechtes Zeugnis aus. Rheinmetall weist die Vorwürfe zurück.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

Nach dem bislang schwersten Angriff auf Kiew seit Kriegsbeginn drängt die Ukraine auf zusätzliche Patriot-Raketen aus Beständen der Partnerländer.

Kiew verbindet die Hoffnung auf ein Kriegsende vor dem Winter mit der Forderung nach mehr Druck auf Russland und zusätzlicher Energie- sowie Luftabwehrhilfe.

Wiederholte Drohnenangriffe auf Kapotnja verschieben den Fokus vom blossen Erreichen Moskaus zur Frage, welche empfindlichen Industrieziele in der Hauptstadtregion künftig verwundbar sind.

Ein ukrainischer Kommandeur beschreibt ein rechtliches und taktisches Spannungsfeld bei der Abwehr von Shahed-Drohnen über Wohngebieten.

Beim neuen massiven Luftangriff auf die Ukraine stand erneut Kiew im Zentrum. Es gab Tote, Verletzte, Schäden an historischen Gebäuden, Infrastruktur und Wohnhäusern.
VideoKiew ist in der Nacht von einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden. In der Hauptstadt wurden fünf Tote, mindestens 34 Verletzte und weitreichende Schäden gemeldet.

Knappheit bei Abfangraketen und steigende russische Produktionszahlen erschweren der Ukraine die Abwehr ballistischer Raketen.

Neue russische Drohnenanlagen nahe Belarus und an der Nordgrenze der Ukraine erschweren Abwehr und verkürzen die Reaktionszeit bei Angriffen.
VideoRussland setzt nach ukrainischen Angaben häufiger die neue Angriffsdrohne Geran-5 ein, die schneller sein soll als frühere Modelle.

Ohne wirksame Luftabwehr werden in der Ukraine nicht nur Städte verwundbarer, sondern auch Energieversorgung, Wirtschaft, Frontlogistik und staatliche Funktionsfähigkeit.

Drohnen machen den Krieg in der Ukraine schneller, sichtbarer und billiger in der Präzision, ohne klassische Waffen und Logistik zu ersetzen.
VideoEin neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.
VideoSelenskyj hat Washington in einem Brief um schnellere Patriot-Lieferungen gebeten und den Mangel an Raketen für die ukrainische Luftabwehr als besonders gravierend bezeichnet.

Laut einem Bericht von Le Monde lassen sich grosse russische Angriffe wegen ihrer aufwendigen Vorbereitung oft Tage im Voraus erkennen.

Russland hat Kiew weitere Angriffe angedroht. Die Ankündigung deutet auf eine längere Kampagne mit möglichen Schlägen gegen militärische, politische und zivile Infrastruktur hin.

Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat technische Merkmale der neuen russischen Angriffsdrohne Geran-4 veröffentlicht. Das Modell soll schneller, robuster und seit Mai im Einsatz sein.

Der jüngste russische Raketenangriff zeigt aus Sicht der Analyse zwei Entwicklungen: ein strategisches Signal durch «Oreschnik» und zunehmende Lücken in der Luftabwehr über Kiew.