VideoNächtliche Angriffe auf Kiew und Charkiw: Tote und Verletzte in der Hauptstadt
Bei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
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Berichte über Raketenangriffe, Luftalarm, Schäden, Luftabwehr, Opfer und militärische Folgen in der Ukraine.
VideoBei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
VideoBei russischen Nachtangriffen auf Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zehn Menschen verletzt. Die Luftwaffe meldet Treffer durch sechs ballistische Raketen und Schäden in mehreren Stadtteilen.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.

Nach den Explosionen in Wyschnewe macht Oleksij Arestowytsch Informationslecks und fehlend geschützte Lager für die Verwundbarkeit militärischer Infrastruktur verantwortlich.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

Nach dem bislang schwersten Angriff auf Kiew seit Kriegsbeginn drängt die Ukraine auf zusätzliche Patriot-Raketen aus Beständen der Partnerländer.

Beim neuen massiven Luftangriff auf die Ukraine stand erneut Kiew im Zentrum. Es gab Tote, Verletzte, Schäden an historischen Gebäuden, Infrastruktur und Wohnhäusern.
VideoKiew ist in der Nacht von einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden. In der Hauptstadt wurden fünf Tote, mindestens 34 Verletzte und weitreichende Schäden gemeldet.

Knappheit bei Abfangraketen und steigende russische Produktionszahlen erschweren der Ukraine die Abwehr ballistischer Raketen.

Im Mai verzeichnete die UNO in der Ukraine die höchste Zahl ziviler Opfer seit April 2022.
VideoEin neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.
VideoMehrere Regionen Russlands und die besetzte Krim sind in der Nacht aus der Luft angegriffen worden. Gemeldet wurden Vorfälle in Sewastopol, Taganrog und Woronesch.

Laut einem Bericht von Le Monde lassen sich grosse russische Angriffe wegen ihrer aufwendigen Vorbereitung oft Tage im Voraus erkennen.

Russland hat Kiew weitere Angriffe angedroht. Die Ankündigung deutet auf eine längere Kampagne mit möglichen Schlägen gegen militärische, politische und zivile Infrastruktur hin.
VideoIn Pawlohrad ist nach Explosionen eine Person ums Leben gekommen. Fünf Menschen wurden verletzt, darunter ein Kind; mehrere Wohngebäude wurden beschädigt.

Der jüngste russische Raketenangriff zeigt aus Sicht der Analyse zwei Entwicklungen: ein strategisches Signal durch «Oreschnik» und zunehmende Lücken in der Luftabwehr über Kiew.
VideoDie ukrainische Luftwaffe meldet beim nächtlichen Grossangriff den Einsatz von «Oreschnik». Hauptziel war nach Behördenangaben Kiew.
VideoRussland hat nach eigenen Angaben atomare Gefechtsköpfe zu einer Raketenbrigade in Belarus verlegt. Die Mitteilung steht im Zusammenhang mit laufenden Atomübungen beider Staaten.
VideoRussland meldet Übungen zum Einsatz nuklear bestückter Iskander-Raketen. NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnt vor einer «verheerenden» Reaktion im Fall eines Einsatzes gegen die Ukraine.
VideoRussische Angriffe in der Nacht auf den 20. Mai trafen Dnipro, Odessa und Konotop. Gemeldet werden Tote, Verletzte und Schäden an Wohnhäusern sowie Infrastruktur.
VideoDie Ukraine hat nach Angaben von Verteidigungsminister Fedorow ihre erste eigene gelenkte Gleitbombe entwickelt und bereits eine experimentelle Serie für den Kampfeinsatz beschafft.
VideoRussische Nachtangriffe mit Raketen und Drohnen trafen vor allem die Region Dnipropetrowsk. In Dnipro gab es Verletzte, in Odessa Schäden an Infrastruktur und Wohnhäusern.

Präsident Selenskyj meldet nach einem zweitägigen russischen Grossangriff Lücken in der ukrainischen Luftabwehr und fordert mehr antiballistische Systeme.