VideoRussische Angriffe auf Kiew fordern mindestens drei Tote
Russische Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew und das Umland haben mindestens drei Menschen getötet, Stromausfälle ausgelöst und an mehreren Orten schwere Schäden verursacht.
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Berichte über Raketenangriffe, Luftalarm, Schäden, Luftabwehr, Opfer und militärische Folgen in der Ukraine.
VideoRussische Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew und das Umland haben mindestens drei Menschen getötet, Stromausfälle ausgelöst und an mehreren Orten schwere Schäden verursacht.
VideoRussische Nachtangriffe trafen Odessa, die Region Kiew sowie weitere Gebiete. In Odessa wurden acht Verletzte gemeldet, zudem kam es zu Stromausfällen und Schäden an Wohn- und Gewerbeobjekten.
VideoNach nächtlichen Raketen- und Drohnenangriffen auf Kiew und die Umgebung wurden mindestens neun Tote gemeldet. Betroffen waren unter anderem ein Bahndepot, Wohnhäuser, Energieanlagen und ein Grenzübergang zu Rumänien.
VideoBei einem russischen Angriff im Butscha-Bezirk westlich von Kiew kamen nach Behördenangaben 27 Menschen ums Leben. Ermittler prüfen neben dem Angriff auch mögliche Mängel bei der Lagerung explosiver Stoffe.

Bloomberg berichtet unter Berufung auf kremlnahe Quellen, dass Moskau wegen festgefahrener Verhandlungen stärkere Angriffe auf die Ukraine prüft.
VideoBei einem massiven russischen Angriff auf Kiew wurden mindestens 15 Menschen getötet. Schäden gab es an Wohnhäusern, Lagern und Energieinfrastruktur in der Hauptstadt und ihrem Umland.
VideoRussische Angriffe auf Kiew und Saporischschja verursachten Brände, Schäden an ziviler Infrastruktur und laut Behörden in Saporischschja sechs Todesopfer.
VideoMassive Angriffe auf Odessa verursachten Verletzte sowie Ausfälle bei Strom, Wasser und öffentlichem Verkehr.
VideoNachtangriffe auf Kiew und das Umland forderten Tote und Verletzte; zugleich verschärften Treffer auf Lager und Eisenbahn die Belastung für Versorgung und Verkehr.
VideoEin russischer Grossangriff auf Kiew und die Region Kiew hat mindestens 17 Menschen getötet und zahlreiche Lager- und Logistikstandorte zerstört.

Ein russischer Grossangriff galt am Wochenende der Brücke bei Satoka in der Region Odessa, einem zentralen Korridor für Bahn- und Güterverkehr.
VideoBei einem russischen Raketenangriff auf Kiew wurden nach Behördenangaben neun Menschen getötet und 23 verletzt. In mehreren Stadtteilen brannten Wohnhäuser, Gebäude und Fahrzeuge.

Polen bestätigt den Einschlag einer russischen Ch-101 auf eigenem Staatsgebiet und hält sowohl einen Irrflug als auch eine bewusste Provokation für möglich.
VideoBei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
VideoBei russischen Nachtangriffen auf Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zehn Menschen verletzt. Die Luftwaffe meldet Treffer durch sechs ballistische Raketen und Schäden in mehreren Stadtteilen.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.

Nach den Explosionen in Wyschnewe macht Oleksij Arestowytsch Informationslecks und fehlend geschützte Lager für die Verwundbarkeit militärischer Infrastruktur verantwortlich.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

Nach dem bislang schwersten Angriff auf Kiew seit Kriegsbeginn drängt die Ukraine auf zusätzliche Patriot-Raketen aus Beständen der Partnerländer.

Beim neuen massiven Luftangriff auf die Ukraine stand erneut Kiew im Zentrum. Es gab Tote, Verletzte, Schäden an historischen Gebäuden, Infrastruktur und Wohnhäusern.
VideoKiew ist in der Nacht von einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden. In der Hauptstadt wurden fünf Tote, mindestens 34 Verletzte und weitreichende Schäden gemeldet.

Knappheit bei Abfangraketen und steigende russische Produktionszahlen erschweren der Ukraine die Abwehr ballistischer Raketen.

Im Mai verzeichnete die UNO in der Ukraine die höchste Zahl ziviler Opfer seit April 2022.