VideoNächtliche Angriffe auf Kiew und Charkiw: Tote und Verletzte in der Hauptstadt
Bei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
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Alltag in der Ukraine unter Bedingungen von Angriffen, Stromausfällen, Verlusten, Flucht und Anpassung.
VideoBei nächtlichen Angriffen auf Kiew und Charkiw wurden in der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.

Russische Einheiten rücken nach Einschätzung des Militärexperten Konstjantyn Maschowez bei Kupjansk weiter vor und erhöhen den Druck auf die ukrainische Verteidigung.
VideoBei russischen Nachtangriffen auf Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zehn Menschen verletzt. Die Luftwaffe meldet Treffer durch sechs ballistische Raketen und Schäden in mehreren Stadtteilen.

Die UNO verzeichnet 2026 deutlich mehr zivile Opfer in der Ukraine; allein im Juni wurden vorläufig mindestens 265 Menschen getötet.
VideoIn Lwiw eskalierte ein Mobilisierungseinsatz zu Ausschreitungen gegen das TCK. Behörden prüfen nun sowohl das Vorgehen der Rekrutierungsstelle als auch die Gewalt aus der Menge.
VideoNach nächtlichen Raketentreffern in Kiew brannten Lager- und Verwaltungsgebäude. Offizielle Stellen meldeten eine Tote, zwei Verletzte und Stromstörungen.
VideoBei der nächtlichen russischen Angriffswelle auf Kiew und die Umgebung wurden nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet. Wohnhäuser, Energieinfrastruktur und der Bahnverkehr wurden schwer getroffen.

Um Kostjantyniwka gibt es widersprüchliche Angaben: Russland spricht von einer Einnahme, ukrainische Stellen melden weiter ukrainische Kontrolle bei schwieriger Lage.
VideoIn Tschornobajiwka in der Region Cherson ist eine grosse Geflügelfarm nach einem russischen Luftangriff erneut schwer beschädigt worden.
VideoKiew begeht am 3. Juli einen Tag der Trauer, nachdem bei einem schweren russischen Nachtangriff mindestens 30 Menschen getötet und 86 verletzt wurden.

An der Schwarzmeerküste wurden im Juni 56 tote Delfine gefunden; nahe Odessa meldet der Naturpark auch verletzte Meeressäuger.

Im Sturmregiment «Skelja» laufen nach schweren Vorwürfen zu Todesfällen und Misshandlungen Ermittlungen; der Kommandeur wurde vorläufig abgesetzt.

Im Abnutzungskrieg zählen nicht nur Frontverläufe, sondern die Fähigkeit, Verluste zu tragen, Kräfte zu ersetzen und Gesellschaft, Wirtschaft und Militär langfristig funktionsfähig zu halten.

Ein ukrainischer Kommandeur beschreibt ein rechtliches und taktisches Spannungsfeld bei der Abwehr von Shahed-Drohnen über Wohngebieten.
VideoKiew ist in der Nacht von einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden. In der Hauptstadt wurden fünf Tote, mindestens 34 Verletzte und weitreichende Schäden gemeldet.

Die Front in der Ukraine bleibt beweglich, aber zäh: Sichtbarkeit des Schlachtfelds, tiefe Verteidigung, Minen, Drohnen und Logistikprobleme verhindern meist den Durchbruch.

Im Mai verzeichnete die UNO in der Ukraine die höchste Zahl ziviler Opfer seit April 2022.

Nahe der Front im Donbass wurden Vogelnester entdeckt, die mit Glasfaserkabeln von Drohnen gebaut wurden.
VideoBei einem Drohnenangriff auf einen Lebensmittelbetrieb im Browaryj-Bezirk bei Kiew sind nach Angaben der Regionalverwaltung vier Menschen getötet worden.
VideoDie Ukraine meldet Angriffe auf Kronstadt, ein Ölterminal bei St. Petersburg, ein Werk im Gebiet Tambow und den Flugplatz Saki auf der Krim.
VideoEin neuer massiver russischer Luftangriff hat Kiew besonders schwer getroffen. Auch aus Dnipro und weiteren Regionen werden Tote, Verletzte und Schäden gemeldet.
VideoBei russischen Drohnenangriffen auf Odessa und das Gebiet Tschernihiw wurden mehrere Menschen verletzt und Gebäude beschädigt.
VideoLaut einem Offizier der 36. Marineinfanteriebrigade bleiben in der stark zerstörten Frontstadt Kostjantyniwka auch Männer im wehrpflichtigen Alter zurück, weil sie eine Mobilisierung fürchten.

Viele ukrainische Hochschulen haben laut einem Dozenten zunehmend Mühe, genügend Bewerber für technische Studiengänge zu finden. Als Grund nennt er die Abwanderung von Oberstufenschülern ins Ausland.